Du bist einzigartig



Eine Frau nimmt Qigong-Lektionen. Wunderbar, denn sie ist hyperflexibel! Wunderbar darum, weil sie nicht ins Yoga kommt, wo sie ihre Hyperflexibilität noch mehr ausdehnen würde. Hyperflexiblen Menschen fehlt es oft an differenzierter Eigenwahrnehmung (Propriozeption und Interozeption). Die wird im Qigong ganz ausdrücklich gefördert. Die Frau hat im Qigong Zeit dazu, denn die Bewegungsabläufe sind einfach. Doch sowohl für ihre Stabilität der Gelenke, als auch für ihre Eigenwahrnehmung (welche übrigens auch vor allem in den Gelenken beheimatet ist) bräuchte sie etwas, das ihre Muskeln aufbaut. Qigong ist da nicht das richtige.

Ein anderes Beispiel: Ein etwas übergewichtiger und gar nicht flexibler Mann kommt ins Yoga. Denn es soll etwas anstrengend sein, um Gewicht abzubauen, und er möchte flexibler werden. Die meisten Yoga-Positionen sind unmöglich für ihn. Ich sage zwar andauernd, man soll nur bis zur Grenze des Sinnvollen gehen, doch dazu muss er erstens lernen, wo das Sinnvolle ist (und es vom Möglichen unterscheiden), andererseits wird er von seinem Körperbau her nie die Länge der Yoga-Positionen hinbringen, wie es andere mühelos tun.

Jemand Anderes hat ein spezifisches Schulter-Thema nach einer Operation. Jemand kommt mit einem Wirbelsäulen-Thema. Für jemanden ist es die Koordination. Oder ein drohendes Burnout. Und und und… Kann da eine einmalige Lektion pro Woche wirklich die Veränderung bringen? Vielleicht. Vielleicht auch nicht.

RIVERS Die hyperflexible Frau würde von ganz spezifischen, differenzierten Bewegungs-Abläufen mit leichten Gewichten profitieren. Der Mann wäre bestimmt für schnellere, spiralförmige Bewegungen. Schneller als Taiji. Er würde mit schnellen Bewegungen auch entscheidend und in kurzer Zeit seine Flexibilität und Elastizität erhöhen. Ganz abgesehen von den Yoga-Früsten, die er sich ersparen würde. Mann, würde er Bewegungsfreude entwickeln, die Dame ebenso! Für die eine erschöpfte Person wäre tiefen-entspanntes SlowYoga das richtige, für eine andere sanfte Dynamisierung, aber nicht ganz so sanft wie Qigong.

Was tun also? Verschiedene Klassen besuchen? Das ist eine Möglichkeit. Falls es eine ist. Zeitlich. Familiär. Beruflich. Und man in diesen Gesamt-Konzepten das findet, was individuell nötig ist.

Eine andere Möglichkeit ist, die RIVERS-Angebote zu nutzen. Sie sind das Angebot, in welchem du genau das findest, was du tatsächlich brauchst. RIVERS gibt dir nicht die scheinbare Sicherheit einer vorhersehbaren Methode, sondern die Sicherheit und Freiheit deiner eigenen Bewegung und deines eigenen Körpers.

Eine weitere Möglichkeit ist das Personal Training mit mir. Jeder Mensch ist anders. Jeder Mensch hat seine ureigene Form der Bewegung in sich, welche ihn oder sie nach Hause bringt.

Es ist so viel möglich. Mach einen Unterschied. Für dich, für deinen Körper, deine Gesundheit, deine Bewegungsfreude, deine Freiheit.
Was brauchst du jetzt konkret? Was ist deine Bewegung? Wo führt es dich hin?

Finde es heraus.

Die aktuellen Daten findest du hier .



Buch der Bewegung

Das Buch der Bewegung

Das Buch der Bewegung spricht alle Menschen an, denen Bewegung etwas bedeutet.

Das Buch der Bewegung entwirft das Bild einer großen Bewegung. Es weitet den Blick auf einen Bewegungs-Horizont, welcher dem Menschen den Raum eröffnet, sich als ganzer Mensch frei zu bewegen und bewegen zu lassen. Wir werden Abschnitt um Abschnitt eingeladen in den «Ocean of Motion», den Ozean der Bewegung.

Wer sich bewegt, wird sich direkt angesprochen fühlen und bewegt werden. Martin Schmid führt zu einer erfüllten und inspirierten Bewegungs-Praxis und schließlich zur schlichten, unmittelbaren Bewegung hin.

«Ich habe mir dieses Buch gewünscht. Es verkörpert meine Hoffnung, dass wir uns auf uns besinnen. Dass die Trennung von Körper und Geist, Kunst und Therapie, Tradition und Moderne endlich ein Ende findet.» – Katrin Sperling

Als Buch und eBook

Amazon.de


© Martin Schmid